Startschwierigkeiten

Ich denke, wenn ich nicht so einen schwierigen Start, so eine Alptraum-Geburt gehabt hätte, dann würde ich mich nicht so wie ein Alien fühlen, hätte ich eine liebende und nicht eine gleichgültige Familie gehabt, dann wäre alles anders. Das scheint es nämlich zu sein, warum Menschen tun was sie tun, wie sie es tun, wann sie es tun usw.

Ich aber finde mich in keinem anderen Menschen wieder, naja, vielleicht in jenen, die auf der Straße lebten, oder unschöne Familienerfahrungen gemacht haben. Denn man kann Menschen, die liebevoll aufgewachsen sind, nicht mit jenen vergleichen, die einsam und ungeliebt aufgewachsen sind. Das macht einfach andere Menschen, Menschen, die nicht von den gleichen Bedingungen ausgehen und somit sich nicht vergleichen lassen, wenn man betrachtet wie sie sich selber sehen.

Ich kann mich nicht annehmen, ich weiß, auch weil man es mir gesagt hat, dass ich nicht geliebt war, dass ich nicht gewollt war (ich weiß das von mehreren meiner Familienmitglieder), und so haben mir dann auch alle anderen Menschen gezeigt, dass ich nicht willkommen war, auch weil ich mich nicht lieben konnte. Irgendwann wird einem klar, dass man Menschen nicht von sich überzeugen kann, wenn man eine Aura des Ungeliebtseins mit sich rumträgt. Menschen sind abgestoßen von ungeliebten Menschen, auch von Menschen, die es  nicht schaffen, sich selbst gut zu finden. Ich kann niemanden davon überzeugen, dass ich gut bin (wäre), weil es niemand jemals von mir gedacht hat. Daher dachte ich das auch nicht, Und daher waren andere abgestoßen, was widerum hieß dass ich von mir abgestoßen war. Und das geht bis heute so. Es ist etwas, was ich angenommen habe, das muss man wenn man alt wird, weil man nicht ein Leben lang kämpfen kann. Daraus kann man nicht aussteigen, ich habe mir gesagt, dass es nunmal mein Leben ist, und das es niemals anders hätte sein können. Niemals hätte mich jemand annehmen können, weil es auch die ersten Leute denen ich begegnete es nicht taten. Dummerweise habe ich das als Kind nicht verstanden und an meine Familie geglaubt, ich habe sie geliebt, aber nicht verstanden, wie abgestoßen sie von mir waren. Gut, meinem Vater war ich egal. Meine Mutter hat mich mitgeschleift, sie hat mich noch am ehesten angenommen. Die restliche Familie kam mir streng vor, sonst nichts, ich war einfach arglos. Ich habe sehr spät eingesehen, dass ich gehasst wurde. Und dass sie daher streng mit mir waren, jedenfalls denke ich das heute. Ihre Härte, die sie mit mir gehabt haben. Man war oft ungnädig mit mir.

Heute wünschte ich, ich hätte das eher verstanden. Dann hätte ich nicht so nach Liebe gesucht, weil ich kapiert hätte, dass ich die Liebe nicht verdient habe. Dann hätte niemand gedacht, wie sehr sucht die denn nach Liebe, niemand wäre abgestoßen gewesen von mir, und somit hätte ich mich mehr lieben können, was dazu geführt hätte, dass die Leute mich wenigstens akzeptiert hätten. Gut, ist die Frage, ob das immer so aufgeht.  Aber  heute  ist es  zu spät.  Vielleicht wird Liebe auch zu sehr überbewertet. Sie ist vielleicht gar nicht nötig, um zu leben.  Ich habe es ja auch bis jetzt geschafft. Ganz ohne Liebe.

The MOST of something, the FIRST one

And I still dare to say, Trump is the most stupid man on earth.

Well, he is followed sharply by so many other dictators, but well… he is the MOST stupid, he helds the first place. Isn’t that what he always wants? He is successful at least, that is something. (now hands, hands… )

 

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next stop any airport? or what?

I am out of order. I am tired. I don’t sleep anymore. It is becoming a drag, very slowly but yes, somehow nothing works anymore, in the morning I am like dust and in the evening, I try not to fall asleep, because I am so fearful of death, while nobody cares here anyway.  I feel like am totally worthless, and they let me know that, while treating me like dirt. I don’t visit a doctor, because I can’t trust them. I don’t call anybody anymore, because I don’t want to be hurt. At the same time, I want to get out of my life as it is, therefore I have to  contact people. But I don’t trust anyone. I know everybody hates me, or at least, has enough of me. It is an imminent feeling. At the same time, everybody around me is sick, leaning on me like I am the strongest person on earth, with no needs at all. I don’t talk to them, at least not on the phone or directly. But text messages are too much too. I just want out of everything, out of this world, this planet, and out of this universe maybe.

I guess, you know it when it becomes too much. You know, when you are one too many.  I’ll have to pack my things and go, but I don’t see why I should do that, it’s just giving up and ending up all things, not a new start or a hope for a new life somewhere, because there is nowhere to go. All about me is all wrong, never mind where I go.

I can’t stop the demons from haunting me (my bad ex-boyfriends who just are about themselves and tease me), there are no new people in sight and the house I live in is cursed. I really think about buying a trekking backpack, instead of new furniture, and just leaving everything, hiking trough the world. With no destination.  Because nothing makes sense anymore.

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… about locks, boarders and no trespassing… well sort of

Well, I wonder, how can it be, that I am so naive. While there are locks, security, boarders and walls, lawyers and police, and something like bank vaults, I expect life to be easy going and all friendly and direct, with people who don’t lie to you or just trust you or hope you trust them. How amazingly stupid of me.  But I sometimes need time to evaluate all the important things to my brain before I understand everything just a little bit.

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Cinderella… lol

Gestern morgen habe ich mich aus dem Fenster gelehnt. Also mehr so, ich habe rausgeschaut. Das Fensterbrett war voll von diesen kleinen Ameisenplagegeistern.  Das Fenster war aber noch zu, bzw, angelehnt. Ich habe mich plötzlich erschreckt: plötzlich flog ein kleiner Vogel, ein Rotkehlchen, direkt vor mir auf das Fenstersims. Ich schreckte zurück weil ich kurz vorher noch einen Alptraum mit fliegenden Insekten und einem riesingen Skorpion gehabt hatte und noch verschlafen war. Das Rotkehlchen erschreckte sich dadurch auch und flog schnell davon. Ich legte mich wieder ins Bett.  Das Rotkehlchen kam aber wohl wieder, weil ich ein Scharren hörte und als ich wieder nachsah, waren die meisten der Ameisen auf dem Fensterbrett verschwunden. Sie klebten allerdings mit den Flügeln fest, daher konnten sie nicht weggeflogen sein… ausserdem habe ich jetzt Kratzer auf dem Aluminium, eindeutiges Anzeichen für das Rotkehlchen…

Ich war noch nie so Auge in Auge mit einem Vogel. Jedenfalls nicht mit einem Rotkehlchen… und eigentlich habe ich auch nie welche auf meinem Fenstersims. Obwohl es hier viele Vögel gibt, das schon… aber sie sind normalerweise nie so nah, nur direkt  vor dem Fenster, da der Baum ziemlich nah an das Gebäude heran reicht.

Es kam mir so vor als wolle das Rotkehlchen mich trösten, oder auch mir helfen. Wahrscheinlich wollte es aber einfach die Leckerlis haben…  😉

Scale of morals:

Moral: down 100 %

Hope: down 100 %

Courage: down 100 %

Nerves: down 1000 %

Strength: down 100 %

I really have reached the end of the scale.

This is how it can go, how one can end up on the streets or just die from exhaustion (caused by fear and disrespect from society).  And I wouldn’t write this here, if it wasn’t really the end of it. If there was just one single hope of getting back into society, this kind of writing would not be necessary or make sense.  (!) I guess, there is no stepping out of this tunnel.

I’d even be surprised, if I wasn’t on the list of all the people who pose a threat to  the public, well, I am sure am not on the list of the “accepted” (anywhere in the world). Yes, yes, my self-esteem is not even existing at the time. There you have it. But I guess, nobody cares, like always.

Why is it, that I feel like an alien to the world? Especially, while reading a glossy paper? Or watching TV? No, I don’t belong, not even close. All my knowledge (low I guess but anyway) is for the garbage since I can’t use it or proof it anywhere. I even think, I should not have attended school at all. It simply wasn’t necessary  or useful in my case. It lead to nothing. Nothing but my own pain.

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All is lost… in my life…

Well. All is lost, is what I feel. I feel like I live on the street. Like nobody takes me serious, as if I am not worth anything at all. Ants are taking over my place. My landlord does not care. I don’t have any furniture because I wanted to buy new furniture and clean my life up, forgetting the past and move on in my life, while now, I couldn’t even put  new furniture in this place… Loneliness in such a place is pure horror… I can’t sleep the third night in a row, I sleep during the day so I can stay awake at night while the horror takes place, so I am in constant control of the situation…

And we should not forget, ants can cause an electrical short, which can lead to a fire too…

Well, this is torture, what I have to go through right now, at night. I am not a person that loves ants. They may be interesting, but they better stay away from me, in their own territorium…

Anyways, life is all about dying anyway, isn’t it? All we always do is dying…. all the time, from the first minute of our lives… so, what am I afraid of? I saw it, in my dreams, that will be a constant light, the sun never sets down and it will be all good.

Only the moment we die might be awkward, but then it will be all good. All wonderful and bright, there is no fear anymore, and no pressure, no hurting from others and just goodness. I look forward to it.

I should be thankful, that my life wasn’t so nice, so that there can be enough wonderful things to look forward to after I have died. Well, this is not my goodbye, but who knows, ants cause  a short circuit, a fire breaks out, we get forgotten and will end up, well, dead. Or at least me… Yes I m fearful all night, every night… watching tv and reading the news does not help of course…

I am sure though, that hell is open and it will get worse.

I am sending my love. Just in case.